Wer es je versucht hat, der weiß, es ist nicht einfach, sich selbst zu beschreiben.
Zumal ich mich bei dieser Arbeit als „weniger wichtig“ empfinde. Denn wer Ihnen letztendlich Hilfe zuteil werden lässt, das ist ja meine Geistige Führung, nicht ich.

Dennoch weiß ich, dass man gerne wissen will, mit wem man es zu tun hat. Und füge aus diesem Grund eine kleine Übersicht über meinen Werdegang an.

Zu diesem Zeitpunkt bin ich 58 Jahre alt (geboren 1959), unverheiratet, aber in Liebe. Ich habe zwei um sehr vieles jüngere Geschwister sozusagen adoptiert und möchte mich aus diesem Grund nicht „kinderlos“ nennen
 
Nach einer gymnasialen Schulbildung habe ich mehrere Berufe erlernt und ausgeübt, z.B. Bürokauffrau, Floristin, Fachkraft in der Erwachsenenbildung, Ausbilderin.

Was aber immer an erster Stelle stand, das war meine Suche nach dem Sinn, nach den Regeln des Universums, nach dem Göttlichen, nach Möglichkeiten, sich diesem allem zu nähern. Und wie man für sich selbst und andere die Wege dorthin erkennt.

Meiner Meinung nach gerät niemand „einfach so“ auf diesen Weg. Menschen, die helfen wollen und sollen haben nicht immer ein einfaches Leben. Und das war meines dann auch nicht. Aber man lernt eben auch durch das Leid. 
Wer kann nachfühlen, was Herzschmerz ist, hat er ihn nicht selbst erlitten? Wer weiß, was Abhängigkeit ist, war er nie in einer solchen? Wer versteht Krankheit, wenn er nie krank war?

Was ich aber weiß, das ist, dass man alles überwinden kann. Wenn man vertraut – und nach neuen Wegen sucht.

Ich hatte das Glück, durch bestimmte Erlebnisse, viel Lektüre und Arbeit an mir selbst mehr und mehr Zugang zu finden zu meinen Geistigen Lehrern. Diese sind es, die heute durch mich sprechen und wirken. Und dem, was da in mir ist, Vertrauen zu schenken, dabei waren mir einige wunderbare Lehrer behilflich. Denen ich in Dankbarkeit verbunden bin.

Mit ihrer Hilfe war es mir möglich, meine Geistige Führung klar zu erkennen und so dem zu folgen, was diese Wesenheiten – TEHATE – und ich zusammen hier erreichen wollten.

Es geht uns darum, den Menschen zu zeigen, dass es auf dieser Erde Wunder gibt. Und dass diese Wunder vor allem in uns selbst liegen.
Dass wir alles erreichen können, was wir uns wünschen – wenn es gut für uns ist, dass wir es uns wünschen. Wenn wir bereit sind, an uns zu arbeiten und bereit sind, uns zu lieben. Wenn wir unseren Wert erkennen. Wenn wir erkennen, dass wir Teil von Gott sind und so der Fülle und der Liebe immer nah. Wir müssen sie uns nur gestatten.

Wir wollen den Menschen in seine eigene Kraft bringen, die er dann erkennt, wenn er sich selbst erkennt. Er soll Meister seines Lebens sein, er soll sein Leben in eigener Verantwortung liebvoll und mit Respekt vor sich selbst meistern lernen.
Er soll heil werden durch sich selbst. Und auf diesem Wege möchten wir ihn begleiten, wenn er es uns erlaubt.

Nun ja, wenn Sie glauben, dass meine Lehrer vielleicht auch Ihre Helfer sein könnten, dann würden wir uns sehr freuen. Wir werden immer versuchen, in Wahrheit und Klarheit zu handeln und zu sprechen. Und in Liebe.

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